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> AQUA GEO VITA
Walter U. Krähenbühl
Wellweiser
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Sie ist real und wissenschaftlich nachgewiesen. Literatur: Dr. Klaus Volkamer “Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften” Feinstofflichkeit ist physika­lisch messbar, da sie Gewichtsanomalien im Mikrogramm-Bereich verursacht, wenn sich feinstoffliche Materie an die uns bekannte Materie anlagert. Feinstoff­liche Materie lagert sich insbesondere an Grenzschichten an. Da alles Leben aus Zellen und damit aus vielen Grenzschichten besteht, unterliegt Leben ganz be­sonders feinstofflichen Einflüssen.

Es gibt zwei Arten feinstofflicher Materie: ordnungschaffende (Prinzip der Selbst­organisation und Evolution) und unordnungschaffende (Prinzip der Entropie, des Zerfalls). Beide Arten tragen Informationen, enthalten Naturgesetze, haben also “Intelligenz”, die sie bei der Anlagerung an die uns bekannte Materie und/ oder durch ihre speziellen Schwingungen auf diese übertragen. Beide Arten sind le­benswichtig, denn z.B. wäre Verdauung nicht möglich, wenn es nicht die unord­nungschaffenden, die Nahrung zersetzenden, Kräfte gäbe.

Der andere Nachweis der Feinstofflichkeit kommt von den Kosmologen, die schon seit vielen Jahren wissen, dass ihnen bei der Bestimmung der Masse des Weltalls der grösste Teil unbekannt ist, weil sie sie mit den zur Verfügung ste­henden physikalischen Messmethoden nicht erfassen können. Theoretisch hat man nun herausgefunden, dass 73% der Masse aus “dunkler Energie” und 23% aus “dunkler Materie” besteht. D.h., dass nur 4% der Masse des Weltalls aus der uns bekannten Masse und Energie beschaffen ist. Die “dunkle Energie” (der grösste Anteil) entspricht der ordnungschaffenden Feinstofflichkeit, die “dunkle Materie” der unordnungschaffenden feinstofflichen Materie. Es ist nur logisch, dass die 96% des “alles Existierenden” einen enormen Einfluss auf alles Ge­schehen und damit auf uns haben müssen!

Die Veda kennt den Begriff “Soma” und bezeichnet es als eine Substanz, die als Intelligenz alles durchdringt und ausfüllt. Soma ist die unmanifeste Grundlage der Raum-Zeit-Geometrie. Da in der Veda Bewusstsein und Naturgesetze zusam­mengehören, beeinflussen sie sich auch gegenseitig. Mit dem Bewusstsein kann man also in den Bereich der Naturgesetze eindringen und dort auf der feinstofflichen Ebene mit ihnen arbeiten (es gibt aber auch Naturgesetze, die regeln, ob es er­laubt ist, dass man sie anwendet!). Man arbeitet mit ihnen, indem man das Be­wusstsein auf sie richtet, sie mit dem Bewusstsein belebt.
 
Es ist anzunehmen, dass man mit einer transzendierenden, d.h. “überschreiten­den” Meditation automatisch in den Bereich der ordnungschaffenden Naturge­setze (den grössten Anteil des “Alles Existierenden”!) kommt, denn aus der Meditations­forschung ist bekannt, dass eine solche Meditation spontan Ordnung in unser System aus Körper/ Geist/ Seele bringt: psychosomatische Beschwerden verringern sich dramatisch.

Für religiöse Menschen haben diese Erkenntnisse natürlich eng mit Gott und seiner unendlichen Weisheit und Allmacht zu tun. Auch für mich und meine Arbeit ist dieser Bezug unverzichtbar!